GEDOK KÖLN
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Karneval zwischen Unterhaltung und Propaganda

Erstmals bietet das NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln in einer Ausstellung ein differenziertes Bild auf die Entwicklung des Kölner Karnevals von 1933 bis 1945.
Die Besucherin, der Besucher erfährt den schönen Schein einer fröhlich feiernden Bevölkerung und er schaut sprichwörtlich hinter die Kulissen, um die Wirklichkeit hinter dem schönen Schein zu entdecken.
Es werden Tonaufnahmen, seltene Filmsequenzen, zahlreiche Fotografien aus Privatarchiven und einzigartige Ausstellungsobjekte präsentiert.
Schwerpunktthemen sind die Karnevalsvereine, die Rosenmontagszüge, einzelne Karnevalisten und der Sitzungskarneval.

Ort:NS-Dokumentationszentrum,
Appellhofplatz 23-25

Führung durch den Ausstellungskurator
Eintritt:4,20 Euro
Führung:9.00 Euro

Max. 20 Plätze verfügbar
Online Reservierung möglich bis: ein Werktag vorher.

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Musik

mit Irene Kurka/Sopran und Prof.’ Dr. Eva-Maria Houben/Klavier, Komposition

John Cage hat mit seinem Stück 4´33´´ die Musikwelt revolutioniert und gezeigt, dass Stille kein akustisches Phänomen ist: Stille kann musikalisch ebenso wichtig sein wie Klang. Interessanterweise haben bereits klassische Komponisten wie Mozart, Schumann und Schubert Pausen in ihre Kompositionen eingefügt und damit bewiesen, dass sie sich intensiv mit der Wahrnehmung der Stille beschäftigt haben.

Das Konzert hält Überraschungen in vielfältiger Form bereit - Aspekte der Stille in vielfältiger Gestalt.

Ort: Klaviere Then, Wormser Straße 41-43, 50677 Köln

Max. 50 Plätze verfügbar
Online Reservierung möglich bis: ein Werktag vorher.

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GEDOK KÖLN | Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V. | Hochstadenstr. 26, 50674 Köln | Tel.: +49 221 433349 | Fax: +49 221 433349 | E-Mail: info@gedok-koeln.de | www.gedok-koeln.de
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