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Dagmar Dost-Nolden Dagmar Dost-Nolden, geboren in Prag, studierte dort von 1965 bis 1969 an der Fachoberschule der bildenden Künste. Als Meisterschülerin bei Prof. J. Smetana besuchte sie von 1971 bis 1976 die Akademie der bildenden Künste, welche ihr das Diplom mit Auszeichnung verliehen. 1977 erhielt Dagmar Dost-Nolden ein Stipendium des Künstlerverbandes. Von 1984 bis 1986 war sie Fachbereichsleiterin für freie Malerei in der Galeriewerkstatt Bayer-Dormagen e.V.. Während dieser und der folgenden Zeit setzte sie sich mit der Antroposophischen Lehre und Praxis auseinander. Von 1989 bis 1992 spielte sie Theater beim Freien Werkstatt Theater Köln. Diese Erfahrungen fliessen in ihre Performances ein, mit denen sie sich seitdem beschäftigt. Dagmar Dost-Nolden nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil. So1987 im Museum Schloss Homburg, 1998 im Regional Museum Schloß Teplice, 1999 im Kreismuseum Benesov und Museum Strahowkloster Prag, 2000 im Informations Zentrum Europa in Köln und im Stadtmuseum Caslav und im Jahr 2001 in der Galerie im Torschloss Tettnang und im Museum Strahowkloster Prag. Ebenso zahlreich sind ihre wunderbaren Einzelausstellungen, z.B. 1999 in der Botschaft der Tschechischen Republik, Bonn und 2000 in der Galerie Neustadtfenster des Kunstvereins Bergneustadt, im Kunstverein Köln rechtsrheinisch, im AdK Atelierhaus Kürten und im Stadthaus Erfstadt-Lechenich. Bilder von ihr hängen in zahlreichen Privatsammlungen im In- und Ausland, sowie in öffentlichen Gebäuden. |
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